Donnerstag 2. April um 17:00 Uhr Ende gegen 20:30 Uhr
Programmhinweis:
Dieses Jahr wollen wir am Abend des Gründonnerstag wieder eine Sederfeier zusammen feiern. Hierbei werden Elemente des jüdischen Passafestes mit dem Abendmahl, das Jesus mit seinen Jüngern am Abend vor seiner Verhaftung gefeiert hat, miteinander verbunden. Dadurch können wir viel besser verstehen, was der Tod Jesus bedeutet und warum es bis heute für uns so wichtig ist. Dieser Abend ist eine Feier für Familien, Alleinstehende, Alte und Junge!
Ort:
Gemeindehaus Dettingen, Pfarrer-Uhl-Str. 44, 72108 Rottenburg-Dettingen
Kosten:
Es wird um eine Spende gebeten, um die Unkosten für die Saalmiete und einen Teil der Verpflegung zu decken.
Mitbringen:
Im Rahmen der Feier gibt es ein richtiges Essen. Ihr könnt als Teilnehmer Salate, die zum mediterranen Flair des Abends passen, mitbringen. Bitte tragt euch bei der Anmeldung in das vorgesehene Feld ein. Euer Salat sollte für 6 Personen reichen. Für Rückfragen steht euch Hanna Pusch als Ansprechpartnerin zur Verfügung (Falls E-Mail nicht bekannt einfach unter Kontakt anfragen).
Anmeldung:
Bitte meldet euch bitte rechtzeitig, spätestens bis 29. März 2026, an! Da die Plätze im Gemeindehaus in Dettingen begrenzt sind, können nur 60 Personen an der Feier teilnehmen.
So haben Teilnehmer in der Vergangenheit die Sederfeier erlebt:
„Ich war zum ersten Mal bei einer Sederfeier und ich wusste so gar nicht, was mich erwartet. Das Besondere und Schöne für mich war: In der Gemeinschaft das besondere/rituelle Essen zu genießen, das mit Sorgfalt und Liebe zubereitet war. Und es nicht nur zu essen, weil es schmeckt, sondern auch die Bedeutung wahrzunehmen. Mir dabei bewusst zu werden dass wir frei sind, im Glauben und im Denken. Und dass das ein Privileg ist! Dafür bin ich dankbar!“
Daniela, 54 Jahre
„Gutes Essen, Traubensaft bis zum Umfallen, nette Leute und immer wieder ein tieferes Verständnis für die Bedeutung des Passafestes. Das macht die Sederfeier für mich aus.“
Jannis, 21 Jahre
„Die Sederfeier vereint den alten Bund mit dem neuen, also das Versprechen Gottes im Alten Testament mit dem, was durch Jesus Christus neu gemacht wird. Wir erleben einen Teil der jüdischen Tradition und verbinden diese mit der christlichen. Besonders ist der immer gleiche Ablauf, die Symbolik der einzelnen Elemente, die -obwohl immer gleich- jedes Mal eine andere Bedeutung bekommen.“ C.B
„Ich fand es schön, die Sederfeier als Gemeinschaft zu erleben. Man teilt, isst zusammen und besinnt sich geleitet von dieser alten Liturgie gemeinsam auf Jesus – das fand ich am besten.“
Tabea, 26 Jahre
„Für mich ist es eine Freude gewesen, daran erinnert zu werden, wie damals die Feier der Juden war und auch wie Jesus das Fest mit seinen Jüngern gefeiert hat. Das zu verbinden in die Zeit nach seinem Tod und Auferstehung hinein, empfinde ich als sehr wertvoll und wichtig.“
Benedikt, 39 Jahre
Anmeldung:

